24. Mai 2018

Vernetzt, entgrenzt, prekär?

Arbeit im Wandel und in gesellschaftlicher Diskussion. Kulturwissenschaftliche Perspektiven

alt text 18. Arbeitstagung der dgv-Kommission Arbeitskulturen, 13. bis 14. September 2018

Vom 13. bis zum 14. September 2018 veranstalten das Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) – Populäre Kulturen der Universität Zürich und die Kommission Arbeitskulturenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde die 18. Arbeitstagung der dgv-Kommission Arbeitskulturen in Zürich und in Winterthur.

Kooperationspartner sind das Collegium Helveticum, Zürich, das Museum Schaffen, Winterthur sowie das Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Freiburg.

Anmeldungen sind bis zum 23. August 2018 möglich (Anmeldeformular).

Konzept und Organisation: Dr. Stefan Groth (Zürich), Dr. Sarah May (Freiburg), Dr. Johannes Müske (Zürich)

Die dgv-Kommission Arbeitskulturen bietet einen Kontext zur ethnografischen Erforschung von Arbeit und Alltag. In ihrem Umfeld sind wertvolle Beiträge zur empirischen Erforschung der Arbeitswelt entstanden, etwa zu den Themen kognitiver Kapitalismus, Informatisierung, Subjektivierung, Prekarisierung, Entgrenzung oder Ästhetisierung von Arbeit. Im 40. Jahr nach ihrer Gründung und 20 Jahre nach ihrer Neuformierung will die Kommission an der Arbeitstagung ein breites Themenspektrum zur Arbeitsethnografie versammeln und wendet sich insbesondere auch an NachwuchswissenschaftlerInnen im Fach und in Nachbardisziplinen, sich mit ihren Forschungen einzubringen.