21. Dezember 2020

Kontingente Praxen, Antizipation als Kompetenz

Sammelbandbeitrag

Publikationen
Aufsätze in Sammelbänden
Band beim Waxmann-Verlag

Cover Im Sammelband “Planen. Hoffen. Fürchten. Zur Gegenwart der Zukunft im Alltag”, herausgegeben von Ruth Dorothea Eggel, Fabio Freiberg, Andrea Graf, Dagmar Hänel, Victoria Huszka, Ove Sutter und Kerstin Wolff, ist ein Beitrag von mir über “Kontingente Praxen, Antizipation als Kompetenz” erschienen.1 Der Beitrag geht zurück auf einen Vortrag auf der Hochschultagung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde 2018 in Bonn.

Aus dem Klappentext:

In den letzten Jahren wird der Begriff Zukunft in den Kultur- und Sozialwissenschaften zunehmend diskutiert und geschärft. Aus Sicht einer historisch und ethnografisch forschenden Alltagskulturwissenschaft ist zu fragen, wie Zukunft sich in der praktischen Gestaltung vergangener und gegenwärtiger alltäglicher Lebenswelten, in alltagsweltlichen und populärkulturellen Narrationen und Imaginationen sowie in der Gestaltung von und Interaktion mit materiellen Artefakten formierte und formiert. Die Autor*innen dieses Bandes nehmen sich der Frage entlang ihrer Forschungen zu unterschiedlichen Themen wie Dystopien im Protest, der Stadtentwicklung, Imaginationen zukünftiger Esskulturen, ›Preppern‹ und Utopie-Festivals oder auch dem Umgang mit Zukunft nach der Haft an.

  1. Groth, Stefan. 2021. „Kontingente Praxen, Antizipation als Kompetenz“. In Planen, Hoffen, Fürchten: Die Gegenwart der Zukunft im Alltag, herausgegeben von Ruth Dorothea Eggel, Fabio Freiberg, Andrea Graf, Dagmar Hänel, Victoria Huszka, Ove Sutter, und Kerstin Wolff, 13:203–16. Bonner Beiträge zur Alltagskulturforschung. Münster: Waxmann. (Details →) ↩︎