• Dr. Stefan Groth
  • Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen
  • Universität Zürich
  • Affolternstrasse 56, CH-8050 Zürich

Dr. Stefan Groth ist Oberassistent am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich und leitet das Labor Populäre Kulturen. Zurzeit arbeitet er an einem Projekt zu Mitte und Mittelmass als Handlungsorientierung in unterschiedlichen Praxisfeldern. Er hat in Göttingen und Udine Soziologie, Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie und Wirtschaft- und Sozialpsychologie studiert. Geforscht und gelehrt hat er in Göttingen als Teil einer interdisziplinären Forschergruppe zu kulturellem Eigentum (2008–2014), als Fellow am Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research (2014–2015) und als Postdoc an der Universität Bonn (2015–2016).

Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören normative Dimensionen von Alltagskultur, Methoden der Empirischen Kulturwissenschaft, sprachanalytische Ansätze, politische Anthropologie, Kulturerbe und kulturwissenschaftliche Sportforschung. Sein erstes Buch “Negotiating Tradition: The Pragmatics of International Deliberations on Cultural Property” ist 2012 erschienen und als Open-Access-Version verfügbar.

Negotiating Tradition, 2012
Groth, Stefan. 2012. Negotiating Tradition: The Pragmatics of International Deliberations on Cultural Property. Bd. 4. Göttingen Studies in Cultural Property. Göttingen: Göttingen University Press. doi:10.4000/books.gup.608. (Details →)

Negotiating Tradition illuminates or, perhaps more appropriately, makes audible the talk at the heart of WIPO. … This is a compelling account in its own right, a clear-eyed, open eared, and subtle ethnography of a complex and consequential transnational forum.” — Donald L. Brenneis, UC Santa Cruz

Aktuelle Ankündigungen

Juli 2019

Neue Publikation: Zusammen arbeiten
Praktiken der Koordination und Kooperation in kollaborativen Prozessen
Soeben erschienen ist die E-Book-Version des Sammelbandes Zusammen arbeiten, den ich zusammen mit Christian Ritter (Collegium Helveticum) herausgegeben habe. Die Druckversion folgt in Kürze.

März 2019

Political Narratives / Narrations of the Political
Special Issue of Narrative Culture
Eine Special Issue von Narrative Culture (6/1), die ich zum Thema 'Political Narratives / Narrations of the Political' herausgegeben habe, ist soeben erschienen.

Februar 2019

Ordnungen in Alltag und Gesellschaft
Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven
Soeben ist ein von Linda Martina Mülli und mir herausgegebener Sammelband erschienen: Stefan Groth / Linda Mülli (Hrsg.): Ordnungen in Alltag und Gesellschaft. Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven. Würzburg: Königshausen und Neumann.

Aktuelle Publikationen (2019)

Groth2019ae
Groth, Stefan, und Christian Ritter, Hrsg. 2019. Zusammen arbeiten. Praktiken der Koordination und Kooperation in kollaborativen Prozessen. Kultur und soziale Praxis. Bielefeld: Transcript. (Details →)

Groth2019af
Groth, Stefan, und Christian Ritter. 2019. „Zusammen arbeiten: Modalitäten – Settings – Perspektiven“. In Zusammen arbeiten. Praktiken der Koordination und Kooperation in kollaborativen Prozessen, herausgegeben von Stefan Groth und Christian Ritter, 7–22. Kultur und soziale Praxis. Bielefeld: Transcript. (Details →)

Groth2019an
Groth, Stefan. 2019. „Rezension von Unterrichten als Beruf. Akteure, Praxen und Ordnungen in der Schulbildung von L. Franken“. Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde. http://kbl.badw.de/kbl-digital/rezensionsportal/aktuelle-rezensionen/ansicht/detail/4861.html. (Details →)

Groth2019aj
Groth, Stefan. 2019. „Rezension von ‚Schließlich sitzen wir alle im selben Boot‘: Helmut Schmidts politische Sprichwortrhetorik von A. Nolte und W. Mieder“. Fabula: Zeitschrift für Erzählforschung. doi:10.1515/fabula-2019-0013. (Details →)

Groth2019al
Groth, Stefan. 2019. „Zwischen Ermöglichung und Begrenzung: Zur subjektiven Plausibilisierung des Mittelmaßes als normative Orientierung“. In Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Karl Braun, Johannes Moser, und Christian Schönholz, 479–87. Marburg: MakuFEE. (Details →)

Groth2019am
Groth, Stefan. 2019. „Of Good Averages and Happy Mediums: Orientations towards an Average in Urban Housing“. In The Vulnerable Middle Class? Strategies of Housing in Prospering Cities, herausgegeben von Johannes Moser und Simone Egger, 29:29–48. Münchner ethnographische Schriften. München: utzverlag. (Details →)

Groth2019ak
Groth, Stefan. 2019. „Wettbewerb ums Mittelmaß? Kompetitive Orientierungen im breitensportlichen Rennradfahren“. In Auf den Spuren der Konkurrenz. Kultur‐ und sozialwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Karin Bürkert, Alexander Engel, Timo Heimerdinger, Markus Tauschek, und Tobias Werron, 2:199–219. Freiburger Studien zur Kulturanthropologie. Münster: Waxmann. (Details →)

Groth2019aa
Groth, Stefan. 2019. „Political Narratives / Narrations of the Political. An Introduction“. Herausgegeben von Stefan Groth. Narrative Culture 6 (1). Special Issue: Political Narratives / Narrations of the Political: 1–18. doi:10.13110/narrcult.6.1.0001. Peer Reviewed. (Details →)

Groth2019ab
Groth, Stefan, Hrsg. 2019. „Narrative Culture“. Special Issue: Political Narratives / Narrations of the Political. Peer Reviewed. (Details →)

Groth2019ac
Groth, Stefan, und Linda Mülli, Hrsg. 2019. Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven. Würzburg: Königshausen und Neumann. (Details →)

Groth2019ag
Groth, Stefan. 2019. „Ordnung als Methode und Praxis: Zur Kommunikationsethnografie internationaler Verhandlungen“. In Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Stefan Groth und Linda Mülli, 297–315. Würzburg: Königshausen und Neumann. (Details →)

Groth2019ad
Groth, Stefan. 2019. „Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Konzepte, Methoden und Theorien“. In Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Stefan Groth und Linda Mülli, 12–36. Würzburg: Königshausen und Neumann. (Details →)

Groth2019ai
Groth, Stefan, und Johannes Müske. 2019. „Arbeit 4.0? Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Arbeit im Wandel“. AugenBlick. Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft 73: 11–20. (Details →)

Groth2019ah
Groth, Stefan. 2019. „Trends als Forschungsthema? Einordnung, Relevanz und Repräsentativität in der europäisch-ethnologischen Themenbegrenzung“. In Wie kann man nur dazu forschen? – Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie, herausgegeben von Timo Heimerdinger und Marion Näser-Lather, 149–70. Buchreihe der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde. Wien: Verein für Volkskunde. (Details →)

  • Dr. Stefan Groth
  • Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen
  • Universität Zürich
  • Affolternstrasse 56, CH-8050 Zürich

1. November 2017

CfP: Vernetzt, entgrenzt, prekär?

Arbeit im Wandel und in gesellschaftlicher Diskussion – kulturwissenschaftliche Perspektiven

Schlagwörter:
DGV
Arbeitskulturen
Call for Papers
Workshop
DGV Arbeitskulturen Call for Papers Workshop Call for Papers als PDF
Programm und aktuelle Informationen

18. Arbeitstagung der dgv-Kommission Arbeitskulturen

Call for Papers, dgv-Arbeitskulturen 2018, Zürich. 18. Arbeitstagung der dgv-Kommission Arbeitskulturen, 13. bis 14. September 2018

Die dgv-Kommission Arbeitskulturen hat wertvolle Perspektiven zu unterschiedlichen Bereichen der Arbeitswelt beigesteuert, etwa zu den Themen kognitiver Kapitalismus, Informatisierung, Subjektivierung, Prekarisierung, Entgrenzung oder Ästhetisierung von Arbeit. 20 Jahre nach ihrer Neuformierung will die kommende Tagung gezielt unterschiedlichste Themenfelder aus dem Kontext ethnografisch informierter Arbeitsforschung sammeln und wendet sich damit explizit auch an NachwuchswissenschaftlerInnen im Fach, sich mit ihren Forschungen einzubringen.

„Arbeit“ wird in der Gegenwart breit diskutiert, insbesondere mit Blick auf sich verändernde Modalitäten der Arbeit vor dem Hintergrund von Digitalisierungs- und Flexibilisierungsprozessen. AkteurInnen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern mit divergierenden Interessen verhandeln die sozialen bzw. sozioökonomischen Implikationen und technischen Seiten des Wandels: Debatten über Mindestlohn, 5-Stunden-Tag, bedingungsloses Grundeinkommen, Rente mit 70, Robotisierung oder Industrie 4.0 verweisen auf komplexe Verhandlungsfelder. Die europäisch-ethnologische Forschung kann zur gesellschaftlichen und historischen Verortung dieser Themen wertvolle empirische Perspektiven beisteuern.

Die kommende Arbeitstagung der Kommission Arbeitskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde will die gegenwärtigen kulturwissenschaftlich-ethnografischen Forschungs- und Vermittlungsarbeiten zum Themenfeld Arbeit zusammentragen. Die Tagung fragt dezidiert nach der Perspektive von AlltagsakteurInnen auf die Veränderungen von Arbeit und nach den gesellschaftlichen Verhandlungen zu gegenwärtigen Prozessen der Digitalisierung und Vernetzung, Entgrenzung, Migration oder Prekarisierung.

ForscherInnen aller Qualifikationsstufen aus den kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, ggf. auch mit anwendungsorientiertem Hintergrund, die AkteurInnen, Praxen und Entscheidungen ins Zentrum ihrer Forschungen zum Wandel der Arbeit stellen, sind herzlich eingeladen, empirische Beiträge einzureichen, die sich mit einem der folgenden – oder weiteren einschlägigen – Themen beschäftigen:

Alltagsperspektiven – soziale Implikationen entgrenzter Arbeit

Welche gegenwärtigen Veränderungen von Arbeitsprozessen und damit zusammenhängende soziale und institutionelle Implikationen lassen sich beobachten? Wie deuten und gestalten AkteurInnen Subjektivierungs-, Flexibilisierungs-, Prekarisierungsprozesse? Welchen Einfluss haben dabei Prozesse der Digitalisierung und Liberalisierung, beispielsweise auf Landwirtschaft, gewerbliche Arbeit, Leiharbeit oder Handwerk? Wie lassen sich Diskussionen über Digitalisierung und Industrie 4.0 untersuchen? Welche methodischen Herausforderungen an eine empirische Kulturwissenschaft sind damit verbunden?

Verlagerungen von Arbeit, Arbeitsmigration und soziale Bewegungen

Welche Rollen spielen im Kontext solcher Transformationen Prozesse von Offshoring, Nearshoring, Onshoring und Outsourcing, „erwünschte“ und „unerwünschte“ Arbeitsmigration in Europa, die (Nicht-)Formierung sozialer (Protest-)Bewegungen und die Diskussion von Alternativmodellen? Wie kann eine empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektivierung von Prozessen des Wegfallens und der Verlagerung von Arbeit im Rahmen von Informatisierung und Digitalisierung aussehen?

Leitbilder, Unternehmenskulturen, Zukunftsszenarien

Welche Berufsbilder werden verschwinden, welche entstehen? In welchen gesellschaftlichen Paradigmen, Leitbildern und Unternehmenskulturen (Arbeitskraftunternehmer, Projektmanager & Co.) spiegeln sich diese Prozesse? Welche ethnografisch zu greifenden euphorischen und skeptischen Zukunftsentwürfe gibt es für die Arbeit, ihre Regulierung und Besteuerung? Wie wird der sozialstaatliche Umgang mit solchen Transformationsprozessen visioniert, durch die eine Vielzahl von Arbeitsplätzen wegfällt (Stichwort Grundeinkommen)? Mit welchen normativen Diskussionen über Motivationen, Gerechtigkeit oder Gleichheit sind diese Entwicklungen verbunden? Wie lassen sie sich empirisch fassen, wie kulturanthropologisch deuten?

Musealisierung von Arbeit: Transdisziplinäre Perspektiven

Welche Beispiele für aktuelle Ausstellungen und Vermittlungsaktivitäten gibt es zum Thema? Welche Schwerpunkte haben sie? Welche Kooperationsformen und -partnerschaften zeigen sich? Welche Disziplinen und Praxisfelder haben ein Interesse daran, gegenwärtigen Wandel in der Arbeitswelt zu untersuchen? Inwiefern kann die Empirische Kulturwissenschaft / Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie / Volkskunde eine vermittelnde, kritische, doch auch kreative Rolle spielen?

Desiderata und „blinde Flecken“

Wo liegen die Grenzen europäisch-ethnologischer Forschungsperspektiven und Herangehensweisen? Gibt es bestimmte disziplinäre „blinde Flecken“, die dazu führen, dass bestimmte Fragen ausgeschlossen werden? Welche theoretischen und methodischen Zugänge lassen sich entwickeln, um diese Leerstellen zu erschließen?

Deadline 31.01.2018

Wir bitten um Einreichung von unveröffentlichten Beiträgen, die auf empirischer Forschung basieren; eine Publikation der Beiträge ist geplant. Bitte reichen Sie einen Themenvorschlag mit einem kurzen CV (insgesamt maximal eine Seite) bis zum 31. Januar 2018 bei den OrganisatorInnen ein.

Organisation

Dr. Stefan Groth (Universität Zürich, stefan.groth@uzh.ch)
Dr. Sarah May (Universität Freiburg, sarah.may@mail.kaee.uni-freiburg.de)
Dr. Johannes Müske (Deutsches Museum München, johannes.mueske@uzh.ch)

Veranstalter

Universität Zürich, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen und Kommission Arbeitskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (www.dgv-arbeitskulturen.de). In Kooperation mit Collegium Helveticum, Zürich; museum schaffen, Winterthur; Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kontakt

Stefan Groth, ISEK – Populäre Kulturen, Universität Zürich
Tel. +41 44 634 92 96
E-Mail: stefan.groth@uzh.ch
www.isek.uzh.ch

1. November 2017

Zusammenarbeit(en)

Praktiken der Koordination, Kooperation und Repräsentation in kollaborativen Prozessen

Schlagwörter:
Workshop
Kollaboration
Kooperation
Transdiziplinarität
Artistic Research
Workshop Kollaboration Kooperation Transdiziplinarität Artistic Research Call for Papers Programm / Abstracts

Workshop, 5. und 6. Oktober 2017, Universität Zürich und Collegium Helveticum

Veranstalter: Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Populäre Kulturen, Universität Zürich (Dr. Stefan Groth, stefan.groth@uzh.ch); Collegium Helveticum von ETH Zürich, Universität Zürich und Zürcher Hochschule der Künste (Dr. des. Christian Ritter, ritter@collegium.ethz.ch)

Kollaborative Prozesse werden meistens von ihren Ergebnissen her gedacht und beurteilt, während das Prozesshafte selbst nur selten in den Blick genommen wird. Unsichtbar bleiben dabei die (versteckten) Strukturen und Bedingungen, unter denen sich kollaborative Prozesse konstituieren und durchgeführt werden. Dies betrifft im Besonderen die verinnerlichten Regelsysteme, symbolischen Ordnungen, Wissenshierarchien und Objektivationen, die innerhalb von Kollaborationen (implizit oder explizit) affirmiert und weiter ausgehandelt werden.

Die konkreten Praktiken und Prozesse, die beim Zustandekommen, der Durchführung aber auch bei der Repräsentation von kollaborativen Arrangements eine Rolle spielen, sind bislang jedoch nicht systematisch untersucht worden. Der Workshop versammelt daher Perspektiven aus der Empirischen Kulturwissenschaft / Europäischen Ethnologie und benachbarten Disziplinen, die sich mit solchen gegenwärtigen kollaborativen Prozessen befassen. Im Zentrum stehen Beiträge, welche die eigenen Arbeitsformen und Erfahrungen in Bezug auf inter- und transdisziplinäre Kollaboration reflektieren, wie auch solche, die sich mit der Erforschung von Formen der Kollaboration befassen.

Dabei geht es um Fragen nach der (spontanen oder gerichteten) Emergenz und Aushandlung von Koordinations- und Kollaborationsformen, nach den Schnittstellen zwischen künstlerischem und wissenschaftlichen Arbeiten oder zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die konkreten Aushandlungsprozesse, in denen Modi der Zusammenarbeit, Wissenshierarchien, Begrifflichkeiten und Definitionen, Arbeitsteilungen, Koordinations- und Abstimmungsmechanismen, die Teilung von Profiten / Prestige, Zieldefinitionen u. a. ausgearbeitet und umgesetzt werden, sollen im Rahmen des Workshops zum Thema gemacht werden.

Keynotes von Prof. Dr. Klaus Schönberger (Klagenfurt) und Prof. Dr. Jörg Niewöhner (Berlin). Uraufführung des Dokumentarfilmes «Schleudertrauma» (Oliver Becker, Torsten Näser, 2017). Während der Tagungsdauer ist die künstlerisch-ethnografische Ausstellung «Mit Kopfhörern unterwegs» zu Gast im Erdgeschoss des Collegium Helveticum.

Aktuelle Publikationen (2019)

Groth2019ae
Groth, Stefan, und Christian Ritter, Hrsg. 2019. Zusammen arbeiten. Praktiken der Koordination und Kooperation in kollaborativen Prozessen. Kultur und soziale Praxis. Bielefeld: Transcript. (Details →)

Groth2019af
Groth, Stefan, und Christian Ritter. 2019. „Zusammen arbeiten: Modalitäten – Settings – Perspektiven“. In Zusammen arbeiten. Praktiken der Koordination und Kooperation in kollaborativen Prozessen, herausgegeben von Stefan Groth und Christian Ritter, 7–22. Kultur und soziale Praxis. Bielefeld: Transcript. (Details →)

Groth2019an
Groth, Stefan. 2019. „Rezension von Unterrichten als Beruf. Akteure, Praxen und Ordnungen in der Schulbildung von L. Franken“. Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde. http://kbl.badw.de/kbl-digital/rezensionsportal/aktuelle-rezensionen/ansicht/detail/4861.html. (Details →)

Groth2019aj
Groth, Stefan. 2019. „Rezension von ‚Schließlich sitzen wir alle im selben Boot‘: Helmut Schmidts politische Sprichwortrhetorik von A. Nolte und W. Mieder“. Fabula: Zeitschrift für Erzählforschung. doi:10.1515/fabula-2019-0013. (Details →)

Groth2019al
Groth, Stefan. 2019. „Zwischen Ermöglichung und Begrenzung: Zur subjektiven Plausibilisierung des Mittelmaßes als normative Orientierung“. In Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Karl Braun, Johannes Moser, und Christian Schönholz, 479–87. Marburg: MakuFEE. (Details →)

Groth2019am
Groth, Stefan. 2019. „Of Good Averages and Happy Mediums: Orientations towards an Average in Urban Housing“. In The Vulnerable Middle Class? Strategies of Housing in Prospering Cities, herausgegeben von Johannes Moser und Simone Egger, 29:29–48. Münchner ethnographische Schriften. München: utzverlag. (Details →)

Groth2019ak
Groth, Stefan. 2019. „Wettbewerb ums Mittelmaß? Kompetitive Orientierungen im breitensportlichen Rennradfahren“. In Auf den Spuren der Konkurrenz. Kultur‐ und sozialwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Karin Bürkert, Alexander Engel, Timo Heimerdinger, Markus Tauschek, und Tobias Werron, 2:199–219. Freiburger Studien zur Kulturanthropologie. Münster: Waxmann. (Details →)

Groth2019aa
Groth, Stefan. 2019. „Political Narratives / Narrations of the Political. An Introduction“. Herausgegeben von Stefan Groth. Narrative Culture 6 (1). Special Issue: Political Narratives / Narrations of the Political: 1–18. doi:10.13110/narrcult.6.1.0001. Peer Reviewed. (Details →)

Groth2019ab
Groth, Stefan, Hrsg. 2019. „Narrative Culture“. Special Issue: Political Narratives / Narrations of the Political. Peer Reviewed. (Details →)

Groth2019ac
Groth, Stefan, und Linda Mülli, Hrsg. 2019. Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven. Würzburg: Königshausen und Neumann. (Details →)

Groth2019ag
Groth, Stefan. 2019. „Ordnung als Methode und Praxis: Zur Kommunikationsethnografie internationaler Verhandlungen“. In Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Stefan Groth und Linda Mülli, 297–315. Würzburg: Königshausen und Neumann. (Details →)

Groth2019ad
Groth, Stefan. 2019. „Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Konzepte, Methoden und Theorien“. In Ordnungen in Alltag und Gesellschaft: Empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Stefan Groth und Linda Mülli, 12–36. Würzburg: Königshausen und Neumann. (Details →)

Groth2019ai
Groth, Stefan, und Johannes Müske. 2019. „Arbeit 4.0? Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Arbeit im Wandel“. AugenBlick. Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft 73: 11–20. (Details →)

Groth2019ah
Groth, Stefan. 2019. „Trends als Forschungsthema? Einordnung, Relevanz und Repräsentativität in der europäisch-ethnologischen Themenbegrenzung“. In Wie kann man nur dazu forschen? – Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie, herausgegeben von Timo Heimerdinger und Marion Näser-Lather, 149–70. Buchreihe der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde. Wien: Verein für Volkskunde. (Details →)